John Crankos Meisterwerk nach Alexander Puschkin erzählt die tragische Liebesgeschichte zwischen der schüchternen Tatiana und dem Dandy Onegin.
Ballett in drei Akten von John Cranko nach Alexander Puschkin
Uraufführung der ersten Fassung am 13.4.1965 Uraufführung der zweiten Fassung am 27.10.1967 beim Stuttgarter Ballett
Musik von Pjotr I. Tschaikowsky, eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze
Premiere
27. Juni 2026
Termine & Besetzungen
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
- Musikalische Leitung Simon Hewett
- Choreografie & Inszenierung John Cranko
- Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze Pjotr I. Tschaikowsky
- Bühne & Kostüme Jürgen Rose
- Licht Steen Bjarke
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
- Copyright Choreografie Reid Anderson-Graefe
Außerdem
Kurz gefasst

Es gilt als das erfolgreichste abendfüllende Handlungsballett in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als das einzige, das neben Schlüsselwerken der Ballettklassik wie Schwanensee oder Dornröschen bestehen kann: John Crankos Onegin. Dieses auf dem Versroman Alexander Puschkins (1833) basierende Ballett wurde 1965 beim Stuttgarter Ballett uraufgeführt, hatte maßgeblichen Anteil am sogenannten „Stuttgarter Ballettwunder“ und eroberte in den vergangenen 60 Jahren Ballettbühnen weltweit. Nun gelangt Crankos Meisterwerk zu Musik von Pjotr I. Tschaikowsky erstmals auch auf die Bühne der Semperoper. Im Zentrum stehen zwei komplexe Hauptfiguren: Die schüchterne junge Frau Tatjana, die sich Hals über Kopf in den arroganten Dandy Onegin verliebt – dieser weist ihre Liebe brüsk zurück und zerstört ihre Hoffnung auf Gegenliebe jäh.
Erst Jahre später begreift Onegin, dass er mit Tatjana die Liebe seines Lebens verloren hat – doch diese Erkenntnis kommt zu spät, Tatjana ist für ihn nicht mehr erreichbar. Kongenial steht dieses Cranko-Ballett der wohl beliebtesten russischen Oper Eugen Onegin (1879) von Pjotr I. Tschaikowsky zur Seite, mit der es sich allerdings nur die literarische Vorlage teilt, die ihrerseits zur Weltliteratur zählt. Arrangiert und orchestriert wurde die kompositorische Vorlage zu Onegin von Crankos musikalischem Leiter Kurt-Heinz Stolze, der genauestens verstand, die Dramatik und Emotionalität dieses unter die Haut gehenden Balletts musikalisch zu führen und zu begleiten. Zahllose Tänzer*innen sind bislang in die Fußstapfen Marcia Haydées und Ray Barras getreten, nun wartet eine neue Generation an Tänzer*innen in Dresden darauf, diese ikonischen Rollen mit Leben zu füllen und die ergreifende Liebesgeschichte ihrerseits mit der Sprache des Tanzes zu erzählen.