Nino Rotas Melodien verzaubern auf der Kinoleinwand genauso wie auf der Opernbühne.
Farsa musicale in vier Akten
Libretto von Nino Rota und Ernesta Rota nach dem Vaudeville Un chapeau de paille d’Italie von Eugène Labiche und Marc Antoine Amédée Michel
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
31. Mai 2026
Termine & Besetzungen
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
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LBBW
In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
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In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
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Projekt Partner:
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In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
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In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
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- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
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In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
- Musikalische Leitung Daniele Squeo
- Inszenierung Bernd Mottl
- Bühne & Licht Friedrich Eggert
- Kostüme Alfred Mayerhofer
- Choreinstudierung Jonathan Becker
- Dramaturgie Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Projekt Partner:
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
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In Kooperation mit der Oper Graz
- Fadinard Piotr Buszewski
- Nonancourt Alexander Grassauer
- Baronin de Champigny Maire Therese Carmack
- Elena Rosalia Cid
- Beaupertuis Neven Crnić
- Anaide Valerie Eickhoff
- Emilio Danylo Matviienko
- Onkel Vézinet Aaron Pegram
- Eine Modistin Dalia Medovnikov
- Ein Korporal Martin-Jan Nijhof
- Felice Jongwoo Hong
- Achille di Rosalba Gerald Hupach
Außerdem
Kurz gefasst

„Wie soll ich das machen? Ich werd verrückt!“ Just an Fadinards Hochzeitstag frisst sein Pferd den Strohhut einer Dame, die sich mit ihrem Liebhaber im Gebüsch vergnügt. Doch ohne ihren Hut traut sich Anaide nicht zurück zu ihrem eifersüchtigen Ehemann Beaupertuis: Ein neuer Florentiner Hut muss her! Eine abenteuerliche Odyssee beginnt, die Fadinard durch halb Paris führt …
Ebenso temporeich wie die Handlung ist die eingängige und melodiöse Musik von Nino Rota, der vor allem für seine Filmmusik (La strada, La dolce vita, Der Pate) bekannt ist und in seiner Farsa musicale mit Anklängen an Rossini den Geist der Opera buffa wiederaufleben lässt.
„Ein köstlicher Opernspaß“ titelte der Kurier nach der umjubelten Premiere der Inszenierung von Bernd Mottl im Mai 2023 an der Oper Graz. Die Figuren bewegen sich dabei durch eine Landschaft von überdimensionalen Hutschachteln. „Wir haben uns bewusst für eine nostalgische Schwarz-Weiß-Optik entschieden“, erzählt Bernd Mottl, „weil man durch die Konzentration auf Muster und Silhouetten die Unterschiedlichkeit der Charaktere noch besser herausarbeiten kann.“ Alles in allem ein humoristischer Hochgenuss!
Handlung
Erster Akt
Just an Fadinards Hochzeitstag frisst sein Pferd den Strohhut einer Dame, die sich mit ihrem Liebhaber im Gebüsch vergnügt. Zurück in seinem Haus berichtet Fadinard dem tauben Onkel Vézinet, der eine Hutschachtel als Hochzeitsgeschenk abgeben will, von dem Vorfall. Fadinard schwelgt in Vorfreude auf die Hochzeit mit Elena. Doch statt ihrer tauchen die Dame mit dem zerstörten Hut und ihr Liebhaber – Anaide und der Offizier Emilio – auf und fordern Ersatz. Fadinard beauftragt seinen Diener Felice, einen identischen Florentiner Hut zu besorgen. Als sich sein Schwiegervater Nonancourt, seine Braut Elena und die gesamte
Hochzeitsgesellschaft ankündigen, versteckt er flugs Anaide und Emilio in den Nebenräumen. Fadinard schickt seine künftigen Verwandten zum Standesamt voraus, doch Anaide und Emilio weigern sich zu gehen: Felice konnte keinen Ersatz auftreiben, und ohne ihren Hut traut sich Anaide nicht zurück zu ihrem eifersüchtigen Ehemann, der gewiss Verdacht schöpfen würde. Emilio droht gar mit einem Duell, sodass Fadinard nichts anderes übrig bleibt, als sich mit dem Hochzeitszug im Schlepptau auf die Suche nach dem Florentiner Hut zu begeben.
Intermezzo
Nachdem er vergeblich in ganz Paris nach einem entsprechenden Hut gesucht hat, tritt Fadinard in den Laden einer Modistin, die ihm berichtet, dass sie solch ein Modell vor kurzem an die Baronin de Champigny verkauft hat. Fadinard macht sich auf den Weg zu ihrer Villa in Passy.
Zweiter Akt
Die Baronin hat zu einem Empfang mit dem berühmten Geiger Minardi eingeladen. Sie erzählt ihrem Verehrer Achille di Rosalba von der Angewohnheit Minardis, statt Geldes ein originelles Honorar zu verlangen. Als Fadinard erscheint, wird er prompt für den Violinvirtuosen gehalten. Er spielt das Spiel mit und verlangt als Bezahlung den Florentiner Hut. Doch diesen hat die Baronin ihrem Patenkind, Madame Beaupertuis, geschenkt. Nonancourt, Elena und die Hochzeitsgäste haben währenddessen das Bankett der Baronin geplündert und als auch noch der echte Minardi erscheint, ruft die verwirrte Baronin die Polizei. Fadinard und die betrunkene Hochzeitsgesellschaft ergreifen die Flucht und
begeben sich zum Haus von Madame Beaupertuis.
Dritter Akt
Spätabends wartet Beaupertuis auf die Rückkehr seiner Gattin, die am Morgen mit dem Florentiner Hut ausgegangen ist. Ihn quält ein schrecklicher Verdacht: Seine Frau hat einen Liebhaber! Da erscheint Fadinard und durchsucht das Haus nach dem Strohhut.
Nonancourt und die Hochzeitsgäste glauben, im Hause Fadinards zu sein, und bereiten die ängstliche Elena auf die Hochzeitsnacht vor. Fadinard erzählt Beaupertuis von seinem Missgeschick.
Als dieser in dem Strohrest den Hut seiner Gattin erkennt, schäumt er vor Wut und will sie umbringen. Fadinard eilt davon, um Anaide vor der Rachsucht ihres Mannes zu warnen.
Intermezzo
Müde und desorientiert zieht die Hochzeitsgesellschaft durch das nächtliche Paris, als es zu regnen beginnt.
Vierter Akt
Es bricht ein heftiges Gewitter los. Der Hochzeitszug ist endlich vor Fadinards Haus angekommen – doch Felice verweigert ihnen den Zutritt, da sich im Haus eine Dame befindet. Empört über den vermeintlichen Ehebruch befiehlt Nonancourt, die Hochzeitsgeschenke wieder mitzunehmen. Fadinard, der seinen Verfolger Beaupertuis kurzzeitig abschütteln konnte, entdeckt die Hutschachtel von Onkel Vézinet – und darin den gesuchten Florentiner Hut! Voller Freude eilt er mit der Schachtel zu Anaide und Emilio, doch Nonancourt hat den teuren Hut heimlich an sich genommen. Er mahnt zum Aufbruch. Den Wachsoldaten kommt der Hochzeitszug mit den vielen Geschenken verdächtig vor, und
sie sperren ihn ein. Als der wutschnaubende Beaupertuis erscheint, versteckt sich Anaide im Wachhäuschen. Emilio eilt ins Gefängnis, Fadinard lenkt Beaupertuis ab – bis sich Anaide ihrem Mann endlich zeigen kann: mit dem Florentiner Hut. Nonancourt hat inzwischen alles erfahren und verzeiht seinem Schwiegersohn. Endlich können Elena und Fadinard ihre ersehnte Hochzeitsnacht feiern.