Kay und Gerdas Reise zur Schneekönigin und ins Innerste der menschlichen Seele.
Oper in drei Akten
Libretto von Hans Abrahamsen und Henrik Engelbrecht nach dem Märchen von Hans Christian Andersen Übersetzung ins Englische von Amanda Holden
In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
7. Dezember 2025
Altersempfehlung
ab 15 Jahren
Termine & Besetzungen
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
- Musikalische Leitung Titus Engel
- Inszenierung Immo Karaman
- Bühnenbild Arne Walther
- Kostüme Nicola Reichert
- Licht Fabio Antoci
- Video Philipp Contag-Lada
- Choreografie Fabian Posca
- Chor Jonathan Becker
- Dramaturgie Benedikt Stampfli
- Gerda Vera-Lotte Boecker
- Kay Valerie Eickhoff
- Großmutter · Alte Frau · Finnenfrau Christa Mayer
- Schneekönigin · Rentier · Uhr Georg Zeppenfeld
- Waldkrähe Simeon Esper
- Schlosskrähe David DQ Lee
- Prinzessin Jasmin Delfs
- Prinz Mario Lerchenberger
Außerdem
Kurz gefasst

Was ist das für eine Geschichte, wenn zwei Kinder sich in ein Abenteuer stürzen, in dem sie märchenhaften Gestalten begegnen und verändert als erwachsene Menschen zurückkehren?
Hans Abrahamsens (*1952) dreiaktige Oper The Snow Queen – uraufgeführt 2019 in Kopenhagen – nach dem Märchen Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen beleuchtet die Coming-of-Age- Erzählung von Kay und Gerda. Die Nachbarskinder sind sich nahe, als Kay jedoch von einem Eissplitter im Auge und Herzen verletzt wird, entfremden sie sich. Es beginnt eine außergewöhnliche Reise von Gerda an rätselhafte Orte.
The Snow Queen ist eine großartige und vielschichtige Oper, die das zugrunde liegende Märchen in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Die hochkomplexe und bis ins kleinste Detail strukturierte Partitur des dänischen Komponisten klingt emotional, einfühlsam und befreiend. Farbenreich und eindrucksvoll schildert er die einzelnen Gefühlszustände der Figuren. Insbesondere Abrahamsens Vorliebe für Schnee, Eis und Kälte werden hörbar; die Naturelemente sollen als eine Metapher für Menschen, die den Kontakt zueinander verloren haben, verstanden werden. Doch am Ende kehrt die Wärme in die Herzen zurück – Kay und Gerda bekräftigen ihre tiefe innere Verbundenheit: „Es ist Sommer, warmer und gesegneter Sommer.“ Die Reise ins Innerste der menschlichen Seele ist mit Georg Zeppenfeld als Schneekönigin, Christa Mayer als Großmutter, sowie Vera-Lotte Boecker und Valerie Eickhoff als Gerda und Kay hochkarätig besetzt
Handlung
1. Akt
Die beiden Nachbarskinder Gerda und Kay hören der Großmutter zu, die ihnen die Geschichte von der Schneekönigin vorliest. Im dichten Schneegestöber fliegt sie und Kay wünscht sich, dass sie ins warme Zimmer kommt und dort schmilzt. Gerda erzählt Kay die Legende von einem Teufel mit einem Zerrspiegel, der alles Schöne hässlich aussehen lässt. Der Spiegel ist zerbrochen und fügt den Menschen, die einen solchen Splitter ins Auge oder ins Herz bekommen, viel Schaden zu: Sie sehen nur noch das Schlechte. Kay fällt das Einschlafen nun schwer und er erschrickt, als er die Schneekönigin erblickt.
Während Gerda und Kay die blühenden Rosen bestaunen, wird Kay ins Herz und ins Auge gestochen. Nun sieht Kay die Schönheit der Blumen nicht mehr und macht sich lustig über seine Freundin. Gerda ist entsetzt über seine Reaktionen.
Die Symmetrie von Eiskristallen fasziniert Kay. Anstelle mit Gerda will er viel lieber mit den Jungs spielen, die ihn aber zurückweisen. In diesem Moment kommt auf einem Schlitten die Schneekönigin und nimmt ihn mit.
Die beiden fliegen zum Palast der Schneekönigin. Als die Schneekönigin Kay auf die Stirn küsst, hat er kein Gefühl mehr für die ihn umgebende Kälte und er vergisst sein bisheriges Leben.
2. Akt
Gerda macht sich auf die Suche nach Kay und trifft dabei auf die Alte Frau.
Im Garten der Alten Frau erfährt Gerda von den Blumen, dass Kay am Leben ist, worauf sie ihre Suche fortsetzt.
Die Waldkrähe erzählt ihr die Geschichte, dass eine kluge Prinzessin einen ebenso klugen Mann an ihrer Seite suchte und endlich gefunden hat. Sofort glaubt Gerda, dass dieser Mann Kay sei und begibt sie sich zum Schloss.
Dort angekommen, werden sie von der Schlosskrähe begrüßt, die sie ins Schloss hineinlässt. Als Gerda auf den Prinzen und die Prinzessin trifft, erkennt sie, dass sie sich getäuscht hat. Doch die beiden wollen ihr bei der Suche nach Kay helfen.
3. Akt
Gerda sitzt mit den Krähen, Prinz und Prinzessin in deren Kutsche, um gemeinsam Kay zu finden. Doch in einem Wald werden sie von Räubern überfallen, wobei alle bis auf Gerda getötet werden. Ab nun führt Gerda ihre Reise mit einem Rentier fort, in Richtung des kalten Nordens.
Das Rentier berichtet der Finnenfrau von Gerdas Gefangenschaft und dass sie dort von traurigen Tauben erfahren habe, dass Kay bei der Schneekönigin lebt. Daraufhin erläutert die Finnenfrau dem Rentier die Vorgeschichte um Kays Abwesenheit und erklärt, dass Gerda keine Superkräfte benötigt. Sie besitze alles, womit sie Kay befreien kann. Vom Rentier wünscht sie sich, dass es Gerda zur Schneekönigin bringt.
Bei den Vorposten des Schneekönigin-Palastes angekommen, verlässt das Rentier Gerda und küsst sie auf den Mund. Die Vorposten wollen die unter der Kälte leidende Gerda verscheuchen, doch aus Gerdas Atem treten schützende Engel hervor.
Die Schneekönigin fordert von Kay, aus Eisstücken das vollkommene Wort zu legen, und saust in den warmen Süden davon. Während Kay über die Lösung rätselt, findet Gerda ihn endlich. Sie umarmen sich und weinen, dabei wird der eine Spiegelsplitter aus seinem Auge geschwemmt, und der andere schmilzt in seinem Herzen. Die Eiskristalle legen sich zum Wort „Ewigkeit“ zusammen.
Zurück bei der Großmutter wird klar, dass Kay und Gerda erwachsen geworden, im Herzen jedoch Kinder geblieben sind. Zusammen betrachten sie die Rosen im Garten und erfreuen sich des wärmenden und gesegneten Sommers.