Oper
Die italienische Mezzosopranistin Caterina Piva begann ihre künstlerische Ausbildung im dramatischen Theater und schloss 2009 ihr Schauspielstudium am Teatro Carcano in Mailand ab, gefolgt von einem Diplom im Operngesang am Conservatorio Giuseppe Verdi 2017. Sie gewann den Wettbewerb Neue Stimmen beim 69. As.Li.Co. Wettbewerb und absolvierte einen Spezialisierungskurs am Teatro alla Scala, wo sie als Annina in La traviata debütierte. Am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino trat sie erfolgreich in Rollen wie Fenena (Nabucco) und Maddalena (Rigoletto) auf, unter Dirigenten wie Zubin Mehta und John Eliot Gardiner. Ihr Hausdebüt bei den Salzburger Festspielen gab sie 2022 als La Ciesca und La Maestra delle novizie in Puccinis Il trittico. 2023 sang sie Cherubino (Le nozze di Figaro) im Royal Opera House in Muscat und Smeton in Anna Bolena am Teatro di San Carlo. Zudem trat sie als Lady Macbeth in Salzburg auf und debütierte als Charlotte (Werther) und Suzuki (Madama Butterfly) am Teatro Carlo Felice. Zuletzt sang sie Stravinskys Pulcinella und Roméo et Juliette am Teatro di San Carlo, debütierte als Aristea (L’Olimpiade) am Théâtre des Champs-Élysées und sang Preziosilla in La forza del destino am Gran Teatre del Liceu. Zukünftige Engagements umfassen Alcina an der Opera di Roma, Carmen am Teatro Carlo Felice, Madama Butterfly an der Opera Las Palmas und die Messa per Rossini beim Rossini Opera Festival. (Stand: 2025)